23.03.2010
RUPPERT erklärte: "Wie ich aus einem persönlichen Gespräch in diesen Tagen weiß, steht Dr. Zollitzsch für einen klaren Kurs der Aufklärung. Ihm ist bewusst, dass in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden und er zieht die notwendigen Konsequenzen hieraus. Die Präzisierung der Leitlinien aus dem Jahr 2001 sind dabei ebenso sinnvoll wie der Dialog mit den Opfern auch über Verjährungsfristen hinaus."
Erzbischof Zollitzsch steht für klaren Kurs der Aufklärung
BERLIN. Der Beauftragte für Kirchen- und Religionsgemeinschaften der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag. Stefan RUPPERT, hat den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitzsch, gegen den Vorwurf verteidigt, nicht entschieden genug gegen Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche vorgegangen zu sein.RUPPERT erklärte: "Wie ich aus einem persönlichen Gespräch in diesen Tagen weiß, steht Dr. Zollitzsch für einen klaren Kurs der Aufklärung. Ihm ist bewusst, dass in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden und er zieht die notwendigen Konsequenzen hieraus. Die Präzisierung der Leitlinien aus dem Jahr 2001 sind dabei ebenso sinnvoll wie der Dialog mit den Opfern auch über Verjährungsfristen hinaus."