Stefan Ruppert - Mitglied des Bundestages -

26.02.2010

Wichtiges Zeichen der Solidarität

BERLIN. Anlässlich des von der EKD initiierten „Tages der bedrängten und verfolgten Christen“ am 28. Februar 2010 erklärt der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der FDP-Bundestagsfraktion Stefan RUPPERT:

Im Namen der FDP-Bundestagsfraktion begrüße ich die Durchführung des durch die EKD angestoßenen „Tages der bedrängten und verfolgten Christen“. Er zeigt, dass die Solidarität mit bedrängten christlichen Minderheiten ein gesamtgesellschaftliches Anliegen ist.

Denn für den Einsatz für die Religionsfreiheit, die als absolutes Grundrecht ein hohes Gut darstellt, ist nicht nur die Regierung – durch außenpolitische Maßnahmen oder parlamentarische Initiativen – in der Verantwortung, sondern auch die Zivilgesellschaft.

Auch wenn die weltweite Einhaltung der Religionsfreiheit oberste Priorität in der liberalen wertegebundenen Außenpolitik hat, sind solche Impulse aus der Mitte unserer wachsamen und engagierten Zivilgesellschaft von großer Bedeutung.

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